Drakenburg – Minden – Hameln

Donnerstag, 26.4.18

In der Nacht hatte es stark geregnet und morgens war das Zelt sehr naß. Deshalb habe ich alles separat eingepackt und musste auch gleich beim Start meine volle Regenbekleidung anziehen. Bis zum späten Nachmittag wechselte angenehm sonniges Wetter mit starken Regenschauern sich ab. Wie oft ich meine Regensachen an- und ausgezogen habe, habe ich nicht gezählt.Als es dann am Nachmittag dauerhaft aufklarte war der herrliche Regenbogen zu sehen.
Bis kurz vor Minden war die Weser nur gelegentlich vom Fernradweg D9 aus zu sehen. Kurz vor Minden und danach häufiger verlief die Radroute dann direkt auf einem Uferweg. Der Untergrund war auch sehr unterschiedlich. Optimal wie auf dem Foto mit dem Herrmanns-Denkmal auf dem Berg zu sehen, aber auch weiche Sandstrecken, Radwege mit Wurzelaufbrüchen oder Uferwege, die weniger als 1,5m breit sind.
Bis Minden führt die Weser grob in Südwest-Richtung und zum Teil störte der kräftige Gegenwind. Ab Minden biegt die Weser Richtung Südosten ab und danach kam ich zügiger voran. Trotzem erreichte ich den Campingplatz erst gegen 21 Uhr.
Erfreulich war es den ganzen Tag über, dass die Radrouten keine einzige Umlaufsperre hatten, sondern immer durch klassische Vorfahrt-Achten-Verkehrszeichen geregelt awaren.

Der Campingplatz in Hameln ist super ausgestattet und auch um 21:00 Uhr erhielt ich einen Zutrittschip zum Sanitärgebäude: [ http://www.campingplatz-hameln.de/ ]

Hier meine gefahrene Strecke: [ http://cyclemeter.com/076b5f3de1696c73/Cycle-20180426-1021 ]

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